Mkk - Mühlenkreiskliniken
Presseresonanz der Mkk - Mühlenkreisklinken
Presseresonanz, 11.03.2010:
Erste Arbeiten sollen "kurzfristig" beginnenJOERN SPREEN-LEDEBUR
NW/Rahden. Geld gibt es von der Stadt Rahden. Denn hier steht die Einrichtung. Geld gibt es auch vom Kreis Minden-Lübbecke, denn der ist Träger des Hauses. In den nächsten Monaten könnte der Umbau des Rahdener Krankenhauses zur Portalklinik beginnen.
Der Minden-Lübbecker Kreistag hatte am Montagabend den Zuschuss des Kreises in Höhe von vier Millionen Euro für das Vorhaben abgesegnet (die NW berichtete). Entsprechend zuversichtlich geben sich nun die Mühlenkreis-Kliniken AöR (MKK), zu denen das Rahdener Krankenhaus gehört.
MKK-Sprecher Georg Stamelos rechnet es noch einmal vor. Der Umbau des Rahdener Krankenhauses soll 13 Millionen Euro kosten. Dafür werden die MKK neben den vier Millionen Euro vom Kreis und einer Million von der Stadt Rahden auch 2,5 Millionen Euro vom Land Nordrhein-Westfalen bekommen. Das Land fördert so die Telemedizin. Die MKK haben außerdem 2,5 Millionen Euro aus pauschalen Fördermitteln angespart.
Unter dem Strich, so hat es MKK-Vorstandsvorsitzender Dr. Matthias Bracht betont, müssen noch drei Millionen Euro über Banken finanziert werden. Das hält Bracht für machbar. Der Kredit könne über Zuweisungen wie etwa die Baupauschale getilgt werden.
MKK-Sprecher Georg Stamelos spricht angesichts der finanziellen Zusagen von Stadt, Kreis und Land von einem „hohen Maß an Planungssicherheit“.
Jetzt gehe es darum, die weiteren Planungen zügig voranzutreiben, „um den Umbau möglichst schnell zu beginnen.“ Dazu müsse nun die Vergabe der Bauleistungen auf den Weg gebracht und das „Projekt finalisiert“ werden. Ein Baubeginn – genau das war während der Kreistags-Sitzung auch von Cornelia Schmelzer (Grüne) angemahnt worden: Die Bürger wollten sehen, dass der erste Bagger am Krankenhaus stehe. Möglicherweise werden die Bürger diesen ersten Bagger in den nächsten Monaten sehen.
„Kurzfristig“ solle die alte Orthopädie abgerissen werden. „Das ist der erste Schritt für den Umbau“, sagte Stamelos gestern gegenüber der NW und sprach von einer wichtigen Grundlage für die weiteren Baumaßnahmen. In der alten Orthopädie, die sich südlich an das Bettenhaus anschließt, sind derzeit noch das Labor und die Computertomografie (CT) untergebracht. Stamelos zufolge ist angedacht, Labor und CT „nach vorne in die Nähe der Funktionsbereiche zu verlagern“.
Eingeleitet sei auch das Verfahren zur Umsetzung der Tele-Radiologie. Zudem arbeite man weiter an der Zusammenführung der Krankenhäuser Lübbecke und Rahden unter eine einheitliche Zentrumsstruktur mit zwei Standorten. Dazu gehöre unter anderem die Planung für die Innere Medizin, die Chirurgie und OP. Schließlich seien die Zuschüsse des Kreises und der Stadt an die Umsetzung des Businessplanes gebunden, sagte Stamelos.
Für die krankenhausplanerische Zusammenfassung der beiden Häuser brauchen die MKK aber eine Genehmigung des Regierungspräsidiums in Detmold. Hier sind die MKK aber optimistisch. Stamelos: „Wir sind da guter Dinge, das Verfahren ist eingeleitet.“
Im Gespräch sind die MKK weiterhin mit allen Beteiligten, darunter auch den niedergelassenen Rahdener Ärzten, wie Stamelos betonte. Die Rahdener Mediziner möchten sich nach Angaben ihres Sprechers Dr. Wolfgang Adam bei den weiteren Planungen einbringen (die NW berichtete gestern). Synergie-Effekte sieht Dr. Adam in mehreren Bereichen – auch in einer Notfallambulanz.
NW/Rahden. Geld gibt es von der Stadt Rahden. Denn hier steht die Einrichtung. Geld gibt es auch vom Kreis Minden-Lübbecke, denn der ist Träger des Hauses. In den nächsten Monaten könnte der Umbau des Rahdener Krankenhauses zur Portalklinik beginnen.
Der Minden-Lübbecker Kreistag hatte am Montagabend den Zuschuss des Kreises in Höhe von vier Millionen Euro für das Vorhaben abgesegnet (die NW berichtete). Entsprechend zuversichtlich geben sich nun die Mühlenkreis-Kliniken AöR (MKK), zu denen das Rahdener Krankenhaus gehört.
MKK-Sprecher Georg Stamelos rechnet es noch einmal vor. Der Umbau des Rahdener Krankenhauses soll 13 Millionen Euro kosten. Dafür werden die MKK neben den vier Millionen Euro vom Kreis und einer Million von der Stadt Rahden auch 2,5 Millionen Euro vom Land Nordrhein-Westfalen bekommen. Das Land fördert so die Telemedizin. Die MKK haben außerdem 2,5 Millionen Euro aus pauschalen Fördermitteln angespart.
Unter dem Strich, so hat es MKK-Vorstandsvorsitzender Dr. Matthias Bracht betont, müssen noch drei Millionen Euro über Banken finanziert werden. Das hält Bracht für machbar. Der Kredit könne über Zuweisungen wie etwa die Baupauschale getilgt werden.
MKK-Sprecher Georg Stamelos spricht angesichts der finanziellen Zusagen von Stadt, Kreis und Land von einem „hohen Maß an Planungssicherheit“.
Jetzt gehe es darum, die weiteren Planungen zügig voranzutreiben, „um den Umbau möglichst schnell zu beginnen.“ Dazu müsse nun die Vergabe der Bauleistungen auf den Weg gebracht und das „Projekt finalisiert“ werden. Ein Baubeginn – genau das war während der Kreistags-Sitzung auch von Cornelia Schmelzer (Grüne) angemahnt worden: Die Bürger wollten sehen, dass der erste Bagger am Krankenhaus stehe. Möglicherweise werden die Bürger diesen ersten Bagger in den nächsten Monaten sehen.
„Kurzfristig“ solle die alte Orthopädie abgerissen werden. „Das ist der erste Schritt für den Umbau“, sagte Stamelos gestern gegenüber der NW und sprach von einer wichtigen Grundlage für die weiteren Baumaßnahmen. In der alten Orthopädie, die sich südlich an das Bettenhaus anschließt, sind derzeit noch das Labor und die Computertomografie (CT) untergebracht. Stamelos zufolge ist angedacht, Labor und CT „nach vorne in die Nähe der Funktionsbereiche zu verlagern“.
Eingeleitet sei auch das Verfahren zur Umsetzung der Tele-Radiologie. Zudem arbeite man weiter an der Zusammenführung der Krankenhäuser Lübbecke und Rahden unter eine einheitliche Zentrumsstruktur mit zwei Standorten. Dazu gehöre unter anderem die Planung für die Innere Medizin, die Chirurgie und OP. Schließlich seien die Zuschüsse des Kreises und der Stadt an die Umsetzung des Businessplanes gebunden, sagte Stamelos.
Für die krankenhausplanerische Zusammenfassung der beiden Häuser brauchen die MKK aber eine Genehmigung des Regierungspräsidiums in Detmold. Hier sind die MKK aber optimistisch. Stamelos: „Wir sind da guter Dinge, das Verfahren ist eingeleitet.“
Im Gespräch sind die MKK weiterhin mit allen Beteiligten, darunter auch den niedergelassenen Rahdener Ärzten, wie Stamelos betonte. Die Rahdener Mediziner möchten sich nach Angaben ihres Sprechers Dr. Wolfgang Adam bei den weiteren Planungen einbringen (die NW berichtete gestern). Synergie-Effekte sieht Dr. Adam in mehreren Bereichen – auch in einer Notfallambulanz.
In unserem Pressebereich finden Sie aktuelle Pressemiteilungen der Mkk - Mühlenkreisklinken und den darin angeschlossenen Häusern sowie eine Auswahl an Presseberichten aus den Medien.
Aktuelle Meldung
Der Personalabbau ist gestoppt
28.05.2010: WB
Die Mühlenkreiskliniken haben in drei Monaten einen operativen Gewinn von 1,6 Millionen erwirtschaftetZu weiteren Meldungen
28.05.2010: WB
Die Mühlenkreiskliniken haben in drei Monaten einen operativen Gewinn von 1,6 Millionen erwirtschaftetZu weiteren Meldungen







